Sie befinden sich hier: Startseite > Aktuelles
Aktuelles
Lieferservice
24-Stunden-Service
Service
Allgemeines
Notfallnummern
Arzneimittelreservierung
Kundenkarte
Veranstaltungen
Aktuelle Werte
Leistungen
Sterilrezepturen
Verblisterung
Verblisterung
Technik
Pflegeheime
Patienten
Häufig gestellte Fragen
Zubehoer
Produkte
Firmenprofil
Firmenprofil
Mitarbeiter
Allgemeine Geschäftsbedingungen
Stellenangebote
Links
Downloads
Kontakt

Aktuelle Apothekeninfo

14.08.2017, Kräuterwanderung Zum Seitenanfang

Der diesjährige Betriebsausflug führte das Apotheken-Team in das Nonntal. Unter Leitung der Kräuter-Werkstatt-Leiterin Renate Schertle wurden Blumen und Kräuter am Wegrand bestimmt und viel Interessantes zu Wirkung und Anwendung erläutert. Beim anschliessenden Smoothie-Trinken konnten die gepflückten Kräuter gleich verkostet werden.

Gesundheitsinfos

13.09.2017, Schmerzen in der Schwangerschaft Zum Seitenanfang
Schwangere sollten bei der Dosierung von Medikamenten besonders achtgeben.

Viele werdende Mütter leiden während der Schwangerschaft unter Schmerzen. Oft ist dann unklar, ob und mit welchen Medikamenten behandelt werden darf, ohne das Kind zu gefährden. Hinweise zur schonenden Schmerzlinderung.

Ratsam ist in der Schwangerschaft immer eine möglichst natürliche Behandlung. Viel Ruhe, ausreichend Schlaf und Bewegung an der frischen Luft helfen bei vielen kleineren Beschwerden schon weiter. Gerade in den letzten Monaten empfehlen sich Schwangerschaftsgymnastik-Kurse bei Schmerzen im Rücken oder in den Beinen. Gegen Kopfschmerzen hat sich unter anderem Pfefferminzöl als wirksam erwiesen.

Bei stärkeren Schmerzen sind Medikamente ratsam

Heidi Günther, Apothekerin bei der Barmer Ersatzkasse, wägt jedoch ab: „Schwangere aufgrund des ungeborenen Kindes gar nicht medikamentös zu therapieren, ist nicht immer sinnvoll. Sind die Schmerzen sehr stark und die Lebensqualität oder der Schlaf dadurch stark beeinträchtigt, sollte man handeln. Denn Schwangere mit Schmerzen leiden später häufiger an Depressionen und Bluthochdruck. Beides kann sich auch auf die Gesundheit des Kindes auswirken.“

Schmerzmittel möglichst niedrig dosieren

Bei einer Behandlung mit Schmerzmitteln ist unbedingt auf eine möglichst niedrige Dosierung zu achten. Nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) wie ASS oder Diclofenac sind nach der 28. Schwangerschaftswoche sogar gänzlich tabu, da sie Herzfehler oder Nierenversagen beim Neugeborenen verursachen können.

„Mittel der ersten Wahl ist für werdende Mütter Paracetamol. Es wirkt schmerzlindernd und fiebersenkend, allerdings nicht entzündungshemmend, und kann zu jedem Zeitpunkt der Schwangerschaft eingesetzt werden“, erklärt Günther. „Außerdem reizt es die Magenschleimhaut nicht und löst kein Sodbrennen aus, unter dem viele Schwangere sowieso schon leiden.“ Unter den NSAR ist vor allem Ibuprofen bei leichten bis mittleren Schmerzen sowie Entzündungen zu empfehlen.

Quelle: Barmer

Autor: Leonard Olberts
Bildnachweis: Prostock-studio/Shutterstock

Veranstaltungskalender

Die aktuellen Veranstaltungen im Überblick. Lesen Sie mehr ...

Weitere Apothekeninfos

24.06.2017:
Sommerfest AWO
Lesen Sie mehr ...

08.06.2017:
NEU: Abholfächer
Lesen Sie mehr ...

18.05.2017:
Spende
Lesen Sie mehr ...

28.03.2017:
Ausbildung zur PTA beendet
Lesen Sie mehr ...

21.02.2017:
0049 151 40515 734
Lesen Sie mehr ...

01.08.17:
Ferienprogramm
Lesen Sie mehr ...

Weitere Gesundheitsinfos

25.09.2017:
Auf Suizid-Gefahr richtig reagieren
Lesen Sie mehr ...

23.09.2017:
Trockene Augen: Was Sie tun können
Lesen Sie mehr ...

22.09.2017:
Motorik-Defizite nach Schlaganfall
Lesen Sie mehr ...

21.09.2017:
Ist Schnarchen harmlos?
Lesen Sie mehr ...

Wetter für Freilassing
Zur Startseite
Öffnungszeiten:     Montag – Freitag 8.00 – 19.00 Uhr     Samstag 8.00 – 12.00 Uhr