Sie befinden sich hier: Startseite > Aktuelles
Aktuelles
Lieferservice
24-Stunden-Service
Service
Allgemeines
Notfallnummern
Arzneimittelreservierung
Kundenkarte
Veranstaltungen
Aktuelle Werte
Leistungen
Sterilrezepturen
Verblisterung
Verblisterung
Technik
Pflegeheime
Patienten
Häufig gestellte Fragen
Zubehoer
Produkte
Firmenprofil
Firmenprofil
Mitarbeiter
Allgemeine Geschäftsbedingungen
Stellenangebote
Links
Downloads
Kontakt

Aktuelle Apothekeninfo

08.06.2017, NEU: Abholfächer Zum Seitenanfang

NEU: AbholfächerNEU! Ab sofort können Sie auch Ihre bestellten Medikamente unabhängig von den Geschäftszeiten abholen. Sprechen Sie uns gerne darauf an!

Gesundheitsinfos

19.06.2017, Unwillkürliches Zittern Zum Seitenanfang
Alltägliche Aktivitäten, wie eine volle Tasse halten, können mit unwillkürlichem Zittern zur Herausforderung werden.

Unwillkürliches Zittern tritt nicht immer als Folge einer neurologischen Erkrankung auf. Auch Aufregung oder Stress können die Muskeln zittern lassen. Was Betroffenen hilft.

Unwillkürliches Zittern (essentieller Tremor) gehört zu den häufigsten Bewegungsstörungen und tritt ohne erkennbare neurologische Grunderkrankung auf. Die familiäre Häufung deutet auf genetische Ursachen hin. In der Regel verläuft die Erkrankung chronisch und schreitet langsam fort. Dabei können unterschiedliche Muskelgruppen betroffen sein, selbst die Stimme. Alltägliche Aktivitäten wie Essen, Schreiben oder Anziehen werden zur Herausforderung, da Bewegungen nicht mehr kontrollierbar sind. Aufregung, Stress oder Unsicherheit verstärken meist das Zittern.

Entspannungstechniken helfen bei leichtem Zittern

„Für Betroffene mit leichten bis moderaten Bewegungsstörungen ist es dann hilfreich, sich geeignete Kompensationsmaßnahmen anzueignen, die einer Zunahme des Zitterns bei Stress und Nervosität entgegenwirken“, rät Dr. Frank Bergmann vom Berufsverband Deutscher Nervenärzte (BVDN) mit Sitz in Krefeld. „Durch Anwendung von Entspannungstechniken wie Autogenem Training oder Progressiver Muskelentspannung können Patienten lernen, Tremor-Spitzen in einem gewissen Maße über einen begrenzten Zeitraum zu beeinflussen und zu verringern. Werden die Verfahren gut beherrscht, um Stress und Anspannung zu lösen, können sie bei Bedarf ganz gezielt eingesetzt werden.“

Medikamente lindern starke Symptome

Bei mittelschwerem bis schwer ausgeprägtem Zittern sind Entspannungstechniken allerdings meist nicht mehr ausreichend wirksam. In diesem Fall profitieren die meisten Patienten von einer medikamentösen Therapie. „Zur Behandlung kommen Betablocker wie Propranolol oder entkrampfende Wirkstoffe wie Primidon in Frage, die einzeln oder in Kombination individuell eingesetzt werden können. Sind Kopf oder Stimme vom Tremor betroffen, kann der wiederholte Einsatz von Botulinumtoxin wirkungsvoll sein“, ergänzt der niedergelassene Nervenarzt. Betroffene sollten einen Neurologen aufsuchen und eine Therapie wahrnehmen, wenn sie Einschränkungen im Alltag verspüren und einen Leidensdruck haben.

Quelle: Berufsverband Deutscher Nervenärzte

Autor: Sandra Göbel/BVDN
Bildnachweis: Skumer/Shutterstock

Veranstaltungskalender

Die aktuellen Veranstaltungen im Überblick. Lesen Sie mehr ...

Weitere Apothekeninfos

18.05.2017:
Spende
Lesen Sie mehr ...

28.03.2017:
Ausbildung zur PTA beendet
Lesen Sie mehr ...

21.02.2017:
0049 151 40515 734
Lesen Sie mehr ...

Weitere Gesundheitsinfos

24.06.2017:
Sonnenschutz für Kinder
Lesen Sie mehr ...

22.06.2017:
Rückenschmerzen bei Kindern
Lesen Sie mehr ...

21.06.2017:
Herzdruckmassage rettet Leben
Lesen Sie mehr ...

20.06.2017:
Lebensmittel richtig kühlen
Lesen Sie mehr ...

Wetter für Freilassing
Zur Startseite
Öffnungszeiten:     Montag – Freitag 8.00 – 19.00 Uhr     Samstag 8.00 – 12.00 Uhr